• 02.02.2018 Mitglieder

    Das Alte Schwestern Netzwerk ist eine großartige Idee und es hat auch schon sehr erfolgreich Geld gesammelt. Ein großer Teil der Initiative hing jedoch an Jürsche, der viele Kontakte gepflegt hat und sich auch sonst maßgeblich gekümmert hat. In den letzten Jahren konnte er das krankheitsbedingt nicht mehr so zuverlässig machen, nach seinem Tod hat sich gezeigt, dass eine Renovierung des Netzwerks erforderlich ist. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die Homepage etc. vielleicht veraltet ist, das Netzwerk aber nie seine Aufgabe vernachlässigt hat: Alles bislang eingezahlte Geld ist der linken Infrastruktur zugute gekommen! Das Alte-Schwestern-Netzwerk ist sehr erfolgreich und wird weitergehen!

  • 01.02.2018 Mitglieder

    Wir brauchen Eure Kontaktdaten, d.h. insbesondere eine Mailadresse, um Euch weiter zu informieren. Bitte schick uns eine kurze Mitteilen an

  • 01.02.2018 Mitglieder

    Einige Alte Schwestern haben ihren Beitrag auf das so genannte SUMPF-Konto überwiesen. Das Konto lief auf Jürsches Namen und ist erloschen. Bitte richtet Euren Dauerauftrag neu ein.

  • 17.07.2017 Nachruf

    Dr. Jürgen "Jürsche" Albohn ist tot.

    Er konnte nicht bleiben, wir konnten ihn nicht halten.

  • 05.07.2015 Orga

    Das Treffen der Alten Schwestern hat am Samstag den 4. Juli 2015 um 15 Uhr im Roten Buchladen am Nikolaikirchhof stattgefunden. Anwesend waren ca. 10 Leute aber leider niemand aus anderen Städten.

    Wir haben beschlossen dem Weltladen, der auch in finanziellen Schwierigkeiten ist 1500 Euro zu geben. Danach geht das Geld von uns dann wieder in die Entschuldung des Buchladens. Hier haben wir es nun schon geschafft 75% der Schulden abzutragen!

  • 20.03.2008 News

    Achtet auf Flyer und Rundmails

  • 20.03.2008 ASN

    Schon mitbekommen: ein neuer Trend geht um! Der Pleitegeier kreist nicht mehr nur über den privaten und Gruppenkassen, sondern neuerdings auch über den Konten unserer infrastrukturellen Einrichtungen: Der Buchladen braucht regelmäßige Soliwerbung und -kredite, der T-Keller druckt Rettungs-T-Shirts, der GöDru mangelt es an Geld für Papier und Druckerschwärze. Für Kampagnen reichen die Gelder meist noch, die Szene-Infrastruktur ist aber mittlerweile in Fortbestand gefährdet und das, obwohl unsere Infrastruktur weder aus teuren Hochglanzprodukten besteht, noch wenig genutzt wird. Eine Entwicklung, die es Ernst zu nehmen gilt, weil es um den drohenden Verlust einer spezifischen sozialen und politischen Gestaltungsfähigkeit der gesamten Szene geht.

    Wobei die Finanzierungsproblematik nicht nur das Bestehende betrifft, sondern auch mögliche Erweiterungen unserer Infrastruktur. So bräuchte es einen Göttinger Solifonds für Repressionsschutz und auch einen offenen Raum innerhalb des Walls müsste man vielleicht mal organisieren – und finanzieren.

  • 19.03.2008 ASN

    Selbst­ver­ständ­nis

    Was will das Netzwerk?

    Geld sammeln zur Sicherung der Existenz und der finanziellen und politischen Unabhängigkeit bestehender und zukünftiger linker Infrastruktur in Göttingen.

(C) 2008-2018 Alte Schwestern Netzwerk Göttingen | zuletzt aktualisiert: 04.02.2018